Kreative Köpfe im Fahrzeugprojekt
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Praxisnahme Einblicke bei Ecoland
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Cheerleading – Mehr als nur Pompons

1.7.26

Schon beim Betreten der Halle hört man die Musik: Zu dem Song *Hotel Room* arbeiten die Teilnehmerinnen mit viel Energie und Teamgeist an ihrer eigenen Cheerleading-Choreografie. Dabei verbinden sie Tanz, Turnen und klassische Cheerleading-Elemente zu einer mitreißenden Performance.

Im Rahmen der Projektwoche haben wir die Teilnehmerinnen gefragt, warum sie Cheerleading gewählt haben. Die erste Teilnehmerin erklärte, sie habe Cheerleading gewählt, weil sie turne und es ihr Spaß mache. Außerdem sagte sie, dass Turnen viel mit Cheerleading zu tun habe. Die zweite Teilnehmerin meinte, sie wolle während der Woche beweglich bleiben und etwas mit ihren Freunden aus der Klasse unternehmen. Die dritte Teilnehmerin erzählte, dass sie gerne tanze und deshalb etwas Sportliches machen wollte, da Tanzen ebenfalls mit Cheerleading verbunden sei.
Anschließend fragten wir, warum ihnen Cheerleading Spaß mache. Die erste Teilnehmerin sagte, dass sie turne und ihr diese Sportart deshalb gefalle. Sie ergänzte, dass sie auch gerne tanze und die athletischen Figuren beim Cheerleading möge. Die zweite Teilnehmerin erklärte, dass ihr die Musik gefalle und sie es schön finde, gemeinsam mit den anderen zu üben. Die dritte Teilnehmerin berichtete, dass sie es mag, mit der Musik zusammenzutanzen, und dass sie Turnen generell gerne mache. Sie finde es besonders cool, dass beim Cheerleading verschiedene Elemente miteinander verbunden werden.
Zum Schluss fragten wir, ob sie noch etwas über das Projekt sagen möchten. Alle Teilnehmerinnen meinten, dass sie Cheerleading nächstes Jahr wieder wählen würden und es anderen weiterempfehlen würden.
• von Shivasmi und Melika, 7d