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Ohne Moos nix los – biologische Einsichten während der Schulschließung

13. Mai 2020


Biologie

Während die Schulen geschlossen waren, mussten die Schülerinnen und Schüler einen nicht unerheblichen Teil ihrer Zeit drinnen verbringen. Eine naturwissenschaftliche Aufgabe, mit der sie sich während ihrer Zeit im „Home Office“ beschäftigten, kombinierte Zeit an der frischen Luft (die nachweislich unser Immunsystem stärkt!) mit wissenschaftlichen Experimenten. Im Rahmen der diesjährigen NATEX-Aufgabe (Naturwissenschaftliches Experimentieren) „Ohne Moos nix los“ beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Organismen, die eine wichtige Rolle für die Umwelt spielen, aber häufig übersehen werden: Moose und Flechten.

Zunächst sammelten sie unterschiedliche Arten Moose, dokumentierten die Fundorte und bestimmten die Moosarten, z.B. das „Weiße Kurzbüchsenmoos“ oder den „Sparrigen Runzelbruder“. Es schloss sich ein Experiment an, in dem die gesammelten Moosarten auf ihre Wasseraufnahmefähigkeit untersucht und mit einem Schwamm verglichen wurden. Obwohl der Schwamm bei allen Experimenten die Nase vorn hatte, erschloss sich die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Moose im Prinzip auch wie ein Schwamm funktionieren.

Eine Schülerarbeit aus diesem Projekt findet sich rechts zum Download.

Text: Laura Bös

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