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Geschichte für morgen: Unser Alltag in der Corona-Krise

27. Mai 2020


Geschichte

Seit ein Beginn der Corona Pandemie hat sich unser Alltag sehr verändert. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, sind Schulen geschlossen, Klassenfahrten sind abgesagt, und auch Sport-Training, Musikunterricht oder Pfadfinder-Treffen fallen vorerst aus. Sorge um die Gesundheit gerade älterer Familienangehöriger schwingt bei vielen mit. SchülerInnen, LehrerInnen und auch viele Eltern mussten sich von einem Tag auf den anderen auf das Arbeiten von zuhause aus umstellen.

Wie die meisten Krisen der Geschichte führt aber auch die aktuelle Krise zu kreativen Einfällen, Zusammenhalt und Solidarität. Wir alle sind gerade Zeuginnen und Zeugen einer außergewöhnlichen Zeit.

Im Rahmen des Geschichtswettbewerbes >Geschichte für morgen. Unser Alltag in der Corona-Krise< der Körber Stiftung waren alle SchülerInnen des Gymnasium Hochrad deswegen aufgerufen, mit eigenen Zeitzeugenberichten die Geschichtsbücher, Archive und Museen der Zukunft zu füllen!

Ob Tagebuch, Hörspiel, Video-Blog, Interview, Gedicht, Erfahrungsbericht – eure Kreativität kannte dabei keine Grenzen! Und ganz im bilingualen Geist unserer Schule, haben viele ihre Beiträge sogar in englischer Sprache verfasst. Vielen Dank für eurer Engagement, das habt ihr wirklich toll hinbekommen!

Hier einige ausgewählte Beiträge, die die ungewöhnlichen Ereignisse dieser Zeit dokumentieren:

Tagebuch von Helene G. (7b)

Audio-Podcast von Magdalena G. (7b)

Tagebuch von Hellen F. (9a)

Interviews aus dem Video-Blog von Lotta N. (9a)

Für die Fachschaft Geschichte: Alke Schuh

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