Interview mit Fritz aus dem Projekt Gesellschaftsspiele entwickeln
Nicht jedes Projekt ist von Anfang an die erste Wahl – trotzdem kann es am Ende überzeugen. Im Interview erzählt ein Schüler aus dem Projekt Gesellschaftsspiele entwickeln, dass er ursprünglich ein anderes Projekt im Blick hatte. „Es war nur meine dritte Wahl, aber es macht trotzdem Spaß“, berichtet er. Besonders schätzt er die Zusammenarbeit mit seinen Freunden, denn gemeinsam Ideen zu entwickeln und das Spiel Schritt für Schritt umzusetzen, mache das Projekt abwechslungsreich und unterhaltsam.
Die Kleingruppe des Schülers entwickelt ein Gesellschaftsspiel, das sich an dem bekannten Spiel Scotland Yard orientiert. Allerdings spielt die Handlung nicht nur in einer Stadt, sondern auf der ganzen Welt. Dadurch müssen die Spieler weltweit reisen und verschiedene Orte nutzen, um ihr Ziel zu erreichen.
Sobald alle Gruppen ihre Spiele fertiggestellt haben, werden diese gegenseitig ausprobiert. Die Schülerinnen und Schüler spielen dann die Gesellschaftsspiele der anderen Kleingruppen und geben sich gegenseitig Rückmeldungen. So können alle sehen, welche kreativen Ideen im Laufe des Projekts entstanden sind und die Ergebnisse gemeinsam testen.
Trotz der positiven Erfahrungen würde Fritz nächstes Mal ein anderes Projekt wählen. „Ich brauche persönlich einfach mehr Abwechslung“, erklärt er. Ihm gefällt es, regelmäßig neue Themen und Herausforderungen kennenzulernen
Autoren: Hugo und Espen, Jahrgang 9