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Moosgraffiti … Was soll das denn?

5.7.23

Am Dienstag trafen wir uns um 8:00 Uhr im Raum C4. Zum Kennenlernen spielten wir „Menschen Memory“. Das hat Spaß gemacht! Dann gingen wir um 8:30 Uhr los. Es haben sich zwei Gruppen gebildet: eine ist zum LIDL gegangen, um Material für das Projekt einzukaufen, die andere ist in den Jenischpark gegangen. Wir waren für den Einkauf eingeteilt. Bei LIDL angekommen, haben wir 4 Honigflaschen, Weizenmehl, 4 Joghurteimer, Zucker und 2 Flaschen Bier gekauft. Mit diesen Zutaten stellt man ein Wachsmittel für Moos her.

Nach dem Einkaufen legten wir die Sachen im Klassenraum ab und holten drei Plastiktüten für das Moos, das die andere Gruppe in der Zwischenzeit gesammelt hatte. Danach gingen auch wir in den Jenischpark, um noch mehr Moos zu sammeln. Zunächst rubbelten wir das Moos vom Ast, dann legten wir es in die Taschen. Um Moos zu finden, mussten wir sehr tief in den Wald gehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Moos zu sammeln, aber ein bisschen schwer war es wegen der festen Wurzeln schon. Alle Schüler durften überall hin, außer natürlich auf fremde Grundstücke. Nach ungefähr einer Stunde hatten wir Pause.

Die meisten Schüler hatten das Moosgraffiti-Projekt gewählt, weil sie gedacht hatten, sie würden echtes Graffiti sprühen. Das ist aber nicht so. Moosgraffiti ist, wenn man Moos an eine Wand klebt und daraus ein Kunstwerk entsteht. Am Ende der Projektwoche sollen die Kunstwerke ausgestellt werden.

Den Schülern gefällt an dem Projekt, dass sie kreativ und gleichzeitig in der Natur sein können. Die meisten Kinder würden Moosgraffiti nochmal wählen – auch, wenn sie eine andere Vorstellung von Moosgraffiti hatten.

Aanya, Luan und Anabel, 5e

Aus Moos …

               

… wird Kunst: