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Es ist wieder da! „Wahrheit und Wahrnehmung“
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Amsterdam: Das „Global Village“-Profil in der Stadt der Grachten

11. November 2016


Hochrad Aktuell

Als Bestandteil der Oberstufe macht jedes Profil im 3. Semester eine Studienreise. Studienreise deswegen, weil wir in Verbindung mit dieser Reise ein Projekt erarbeiten, das im Bezug zu dem Grundgedanken des Profils, also einem der Profilfächer, und dem Ziel der Reise steht. Beispiele für die Themen solcher Projekte waren in unserem Fall unter anderem der Hochwasserschutz in Amsterdam, Tourismus in Amsterdam oder auch die Tulpenmanie in den Niederlanden im 17. Jahrhundert. Diese bereiteten wir schon seit dem 2. Semester vor, indem wir uns über das selbst gewählte Thema informierten und versuchten, Kontakte in Amsterdam zu finden.

Schon bei der Ankuft merkten wir, dass es in Amsterdam zwar nicht wirklich wärmer als in Hamburg war, es aber zum Glück kaum regnete. Das kam uns zugute, da wir jeden Tag mehrere Stunden damit verbrachten, Amsterdam und seine Sehenswürdigkeiten zu erkunden, in kleinen Gruppen oder auch im ganzen Profil. Zweimal haben sich sogar Schüler bereit erkärt, das Profil selber durch Teile Amsterdams zu führen.

Der Tagesablauf sah in der Regel so aus, dass wir zum einen Museen und andere Sehenswürdigkeiten im Rahmen des gesamten Profils besuchten. Darunter befand sich auch ein Besuch im Anne-Frank-Haus, welches eine bemerkenswerte Nähe zur Geschichte schaffte, indem wir mit unseren eigenen Augen einen so bedeutenden Ort sehen konnten. Von dieser Erfahrung waren ausnahmslos alle ergriffen.

Zum anderen beinhaltete ein weiterer Abschnitt des Tages die Arbeit an besagter Projektarbeit. Diese Zeit nutzten wir, um die Kontakte, die wir vorher geknüpft hatten, und weitere mögliche Informationsquellen, wie zum Beispiel Museen, aufzusuchen.

Außerdem hatten wir jeden Tag einige Stunden Freizeit, in denen wir dann nach unseren eigenen Wünschen Amsterdam weiter erkunden konnten. Am letzten Abend kam dann zu dem regulären Tagesablauf noch ein gemeinsamer Abschluss hinzu, bei dem wir als Profil bowlen gingen.

Am Ende waren wir uns alle einig, dass Amsterdam eine außerordentlich schöne und interessante Stadt ist. Das Zentrum mit seinen Grachten und schönen Häuserfassaden machte vor allem in den Abendstunden viel her, aber auch das Umweltbewusstsein, das sich durch die sehr ausgeprägte Fahrradkultur und die vielen Aufladestationen für Elektroautos hervorhob, trug dazu bei. Abschließend lässt sich sagen, dass es eine sehr gelungene Profilfahrt und eine wertvolle Erfahrung für uns alle war, was nicht zuletzt unseren Lehrern Frau Winter und Herr Clausen zu verdanken ist.

Jan Michalowski und Tilman Radtke, S3

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Autor: Dr. Christoph Clausen Info

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