Am 14. Oktober wurde es für unsere schnellsten Fünftklässlerinnen und Fünftklässler noch einmal richtig spannend: Im Finale des Rapido Sprintwettbewerbs des Hamburger Leichtathletik Verbands trafen die besten jungen Sprinterinnen und Sprinter aus ganz Hamburg aufeinander. Rund 2000 Schülerinnen und Schüler hatten sich zuvor an den Vorrunden beteiligt, die von den jeweiligen Schulen organisiert wurden.
Auch das Hochrad war mit 13 Kindern aus unseren neuen 5. Klassen beim Finale vertreten. Und unsere Schülerinnen und Schüler zeigten eindrucksvoll, dass sich das Training lohnt. Fast alle konnten ihre Leistungen aus der Qualifikation noch einmal deutlich steigern.
Besonders erfolgreich waren Linus aus der 5c und Hanna aus der 5b. Linus sprintete auf den 6. Platz in seinem Jahrgang in ganz Hamburg, Hanna erreichte einen tollen 8. Platz. Eine starke Leistung, auf die beide zu Recht stolz sein können.
Dass sich das regelmäßige Training in der Leichtathletik AG langsam auszahlt, war bei diesem Wettbewerb deutlich zu sehen. Die Kinder konnten ihre Erfahrungen aus dem Training mitnehmen und sich im Finale mit den schnellsten Schülerinnen und Schülern ihrer Altersklasse aus ganz Hamburg messen.
Für die passende Atmosphäre sorgte die Wolfgang Kucklick Halle, die Leichtathletikhalle neben der Sporthalle Hamburg. Neben den spannenden Läufen gab es auch ein schönes Andenken an den Tag: Alle Beteiligten bekamen ein T Shirt.
Besonders schön war aber vor allem der Zusammenhalt unserer Gruppe. Das Hochrad Team feuerte die Mitschülerinnen und Mitschüler bis zum Ende lautstark an und sorgte gemeinsam für eine tolle Stimmung. So wurde der Wettbewerb nicht nur sportlich, sondern auch als gemeinsames Erlebnis zu einem besonderen Tag.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können stolz auf ihre Leistungen sein. Wir freuen uns schon auf die kommenden Wettbewerbe im Jahr 2027. Dann stehen unter anderem wieder die Wettbewerbe von „Jugend trainiert für Olympia“ auf dem Programm, bei denen das Hochrad erneut mit Leichtathletik Teams antreten wird.
Björn Wißmach für die Leichtathletik am Hochrad